Endspurt auf dem Gelände des Würzburger Uniklinikums. Die Arbeiten für den Neubau der Strahlenklinik sowie für das neue Helmholtz-Institut gehen in die finale Phase. Der Bayerische Landtag hat am Mittwoch noch einmal über 30 Millionen Euro freigegeben – das Geld fließt unter anderem in Zufahrten, Parkplätze und Grünflächen. Die Bauarbeiten für die Neubauten selbst laufen schon seit 2019. In der Strahlenklinik sollen – Stand jetzt – Anfang nächsten Jahres die ersten Patienten behandelt werden. Zuletzt war Mitte 2026 als Start geplant. Im Inneren gibt es künftig fünf Bestrahlungsräume mit knapp zwei Meter dicken Wänden, um die Abschirmung der Strahlen zu gewährleisten. Das Helmholtz-Institut ist voraussichtlich Mitte 2027 fertig. Hier wird künftig weiter an Infektionskrankheiten geforscht.