Die Menschen in der Region sollen sicher ins neue Jahr starten - deshalb werden in der Silvesternacht zahlreiche Kräfte der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz sein.
Gleichzeitig werden vielerorts Feuerwerksverbotszonen eingerichtet, speziell in Innenstädten und Altorten.
In Würzburg wird der Bereich zwischen Alter Mainbrücke und der Domstraße mit Sternplatz zur Sicherheitszone. In diesem Bereich sind das Abbrennen von Feuerwerk und Glasflaschen verboten. Diese Zone wird mit sogenannten Terrorsperren, die auch den Weihnachtsmarkt geschützt haben, abgesichert. Auch die Residenz, die Festung Marienberg und das Käppele werden wieder gesperrt.
Zudem dürfen in einem Radius von 200 Metern rund um brandgefährdete Gebäude wie Altenheime, Schulen oder Kirchen keine Böller gezündet werden.
In Schweinfurt gibt es im Kernbereich der Innenstadt ein Feuerwerksverbot zum Schutz des denkmalgeschützten Alten Rathauses. Betroffen sind unter anderem der Markt, die Rückertstraße und die Judengasse.
Blick in die Region
In Volkach ist das Zünden von Feuerwerk im gesamten Altstadtbereich - beispielsweise in der Hauptstraße, am Marktplatz und in der Bahnhofstraße - und 100 Meter rund um Kirchen und Gärtnereien verboten.
Wer in Marktheidenfeld böllern will, darf das nicht in direkter Nähe von Fachwerkhäusern, Kirchen, Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen tun. Eine extra eingerichtete Verbotszone gibt es aber nicht.
Auch in der Lohrer Altstadt gibt es eine Feuerwerksverbotszone - darunter im Bereich Haaggasse, Obere Brückenstraße und Mainkai. Aber auch in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen sowie besonders brandempfindlichen Gebäuden oder Anlagen ist das Abbrennen von Feuerwerk verboten.
Hier geht es zu einer Übersicht über Feuerwerksverbotszonen


